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Alle Menschen sterben. Alle Menschen altern. Trotzdem will sich niemand damit auseinandersetzen. Verdrängt. Verschoben auf später. Patientenverfügung? Altersgerechtes Wohnen? Altersvorsorge? Solange es uns nicht betrifft… Doch irgendwann ist »eines Tages« jetzt und was bedeutet eigentlich ein Alter(n) in Würde? Das Nürnberger Kollektiv schmarrnintelligenz, die hat zu einem Lebensabschnitt geforscht, der den Mitgliedern erst noch bevorsteht.

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In seinem einflussreichen Buch »Homo Ludens« entwickelte Johan Huizinga 1938 eine Theorie des Spiels, der zufolge das Spiel eine treibende Kraft der menschlichen Kultur sei. Wenn Kultur und Spiel also zusammengehören, was liegt dann näher als ein Kulturspielplatz? Wir – Studis des M.A. Medienwissenschaft – möchten euch herzlichst einladen, gemeinsam mit uns in allen Sinnen des Wortes zu spielen! Der Abend steht unter dem Motto »Spielen und Ausprobieren« – ein Spielplatz eben, nur für Kultur!

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Der 39. [ki’ta:so]-Kurzfilmabend bietet jungen Filmschaffenden die Möglichkeit, ihre Kurzfilme auf der großen Kinoleinwand einem vielseitigen Publikum zu präsentieren. In einem lockeren Wettbewerbsformat treten die Kreativen in den direkten Austausch mit dem Publikum und erhalten wertvolles, ehrliches Feedback zu ihren Arbeiten. Darüber hinaus schafft der Kurzfilmabend Raum für Vernetzung, neue Impulse und den Ausbau kreativer Strukturen.

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Agathe, eine ganz normale Frau ihrer Zeit - schwach, verträumt und unterdrückt. Aber wie fühlt sich das an? Was wird ihr im Leben geboten? Und welche Spuren hat sie bis heute hinterlassen? Frei nach »Aus guter Familie« von Gabriele Reuter verbindet das Stück Fiktion und dokumentarische Elemente zu einer Erzählung über Patriarchat, Hysterie und Liebe.

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Fünf Studis ziehen in eine WG ein – völlig spontan und völlig planlos. Genau das passiert in unserem Impro-Stück im Experimentiertheater! Das Beste daran: Die Darsteller*innen bekommen geheime Regieanweisungen über einen Knopf im Ohr, die ihr live auf den Bildschirmen sehen könnt - die anderen Schauspieler*innen auf der Bühne allerdings nicht. Und es geht noch besser: Ihr könnt vorher und während der Show über einen QR-Code eigene Regieanweisungen einreichen.

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Jährlich ehrt die FAU zum Dies academicus besonders kreative Köpfe mit dem Titel FAU Innovators. In diesem Jahr durfte sich Jana Forkel über die Auszeichnung freuen: Die Alumna des Studiengangs Theater- und Medienwissenschaft ist zweifache Grimme-Preisträgerin und zeigt, wie man sich mit Humor und Haltung selbst schweren Themen nähern kann. Im April 2025 hat Jana Forkel für das Drehbuch zur Serie Angemessen Angry den Grimme-Preis gewonnen.

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Das inklusive Projekt »The Beginning« vermischt Science-Fiction, Schauspiel und Film und fragt, wie das Leben auf einem anderen Planeten möglich und notwendig sein könnte. Der Gedanke der Inklusion wird sowohl auf fiktiver Ebene einbezogen als auch in die künstlerische Auseinandersetzung selbst. Das Mixed-abled-Ensemble arbeitete, recherchierte, improvisierte, filmte und entwickelte über zweieinhalb Jahre ein Kaleidoskop an Science-Fiction-Szenen.

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Die Lange Nacht der Wissenschaften findet 2025 zum zwölften Mal statt. Kleine und große Wissenschaftsbegeisterte sind eingeladen zu einem Abend voller Mitmachaktionen und Aha-Momente. Das ITM beteiligt sich mit einer Mitmach-Aktion beim Kinderprogramm und einer audiovisuellen Installation im Experimentiertheater. Zwei weitere Programmpunkte finden in Kooperation mit dem Stadtarchiv Erlangen statt.

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Zwei Ensembles in einem gemeinsamen Konzert im Experimentiertheater – ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm! Hören Sie klassischen Swing im Stil von Count Basie über mitreißende Latin- und Funk-Rhythmen bis hin zu modernem Acappella-Pop. Die besondere Atmosphäre des Experimentiertheaters bildet den idealen Rahmen für einen musikalischen Abend voller Energie und Groove!

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»Ein Stück, das kein Theater spielen und kein Publikum sehen will« – so betitelte der Autor Wolfgang Borchert selbst sein Antikriegsdrama, welches heutzutage ironischerweise zu den bekanntesten Werken der deutschen Nachkriegsliteratur gezählt wird. Repräsentativ für eine verlorene Generation steht im Zentrum der vereinsamte Kriegsheimkehrer Beckmann, der in den Trümmern Deutschlands des Jahres 1946 nach Überresten seiner Identität und einem warmen Zuhause wühlt.

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